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	<title>Heidi Zgraggen</title>
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	<description>Regierungsrätin Kanton Uri, Justizdirektorin</description>
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		<title>Wandern und Biken</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei schöne Freizeitbeschäftigungen &#8211; beide mit dem gleichen Ziel: Ausgleich finden, sich sportlich betätigen, die Natur geniessen und Lebensfreude haben. Beide Freizeitbeschäftigungen sind sehr beliebt und der Kanton Uri hat dazu geradezu ideale Bedingungen. Aber es kann offensichtlich auch Konflikte &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/05/16/wandern-und-biken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei schöne Freizeitbeschäftigungen &#8211; beide mit dem gleichen Ziel: Ausgleich finden, sich sportlich betätigen, die Natur geniessen und Lebensfreude haben. Beide Freizeitbeschäftigungen sind sehr beliebt und der Kanton Uri hat dazu geradezu ideale Bedingungen.</p>
<p>Aber es kann offensichtlich auch Konflikte geben &#8211; wenn die Wanderer, die Anwohner, die Alpwirtschaft oder weitere Wegbenutzer sich vor schnellen Bikern erschrecken oder sich bedrängt fühlen.</p>
<p>Was könnte da getan werden? Ich glaube, es ist wie überall im Leben, wo unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen: Rücksichtnahme, Anpassen an die jeweilige Situation, anhalten und dem schwächeren Verkehrsteilnehmer den Vortritt lassen, sich entschuldigen, sich bedanken, hier und da ein freundliches Wort wechseln, einander, die Natur, die Tiere respektieren. Ich glaube, dass auch hier die Eigenverantwortung, Respekt und Rücksichtnahme vor Verboten und Eingriffen stehen kann.</p>
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		<title>SNEE</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Landschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kanton Uri hat als erster Kanton in der Schweiz ein Schutz- und Nutzungskonzept für erneuerbare Energien erstellt und erfährt in weiten Kreisen für dieses vorwärtsgerichtete Konzept breite Anerkennung. Das Konzept zeigt auf, wie wir in unserem Kanton mit den &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/05/03/snee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanton Uri hat als erster Kanton in der Schweiz ein Schutz- und Nutzungskonzept für erneuerbare Energien erstellt und erfährt in weiten Kreisen für dieses vorwärtsgerichtete Konzept breite Anerkennung. Das Konzept zeigt auf, wie wir in unserem Kanton mit den erneuerbaren Energien umgehen wollen. Uri setzt den Hauptfokus auf unsere wichtigste Ressource Wasserkraft.</p>
<p>Uri will die Wassserkraft an den Gewässern nutzten, die den grössten Energieertrag bringen - dafür aber in anderen Geländekammern ganze Gewässersysteme schützen, so dass wir unseren künftigen Generationen wunderbare ungeschmältert erhaltene Gewässerläufe hinterlassen können.</p>
<p>Denn ich bin überzeugt auch unter dem Titel Energiewende geht es nicht an, dass wir jeden noch so kleinen Bach verbauen &#8211; denn wir sind der Natur und unserer wertvollen Ressource Wasser, der Landschaft und seiner Schönheit ebenso verpflichtet.</p>
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		<title>Gute Zukunft für Andermatt</title>
		<link>http://www.heidizgraggen.ch/2013/04/17/gute-zukunft-fur-andermatt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Uri]]></category>
		<category><![CDATA[Raumentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Uri konnte gestern wieder gute Nachrichten über das Projekt in Andermatt erfahren. Die Eröffnung des Chedi steht bevor, weitere Appartementhäuser und Hotel sind im Bau oder kurz vor Baubeginn. Die Skigebietsverbindung wird 2015/2016 durchgehend befahrbar sein. Wer hätte das 2006 &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/04/17/gute-zukunft-fur-andermatt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Uri konnte gestern wieder gute Nachrichten über das Projekt in Andermatt erfahren. Die Eröffnung des Chedi steht bevor, weitere Appartementhäuser und Hotel sind im Bau oder kurz vor Baubeginn. Die Skigebietsverbindung wird 2015/2016 durchgehend befahrbar sein.</p>
<p>Wer hätte das 2006 beim Start des Projektes gedacht? Andermatt war in einer schwierigen Situation &#8211; Abwanderung, Arbeitsplatzverlust, Resignation. Und heute: Das Dorfbild hat sich herausgeputzt, es wurde, angestossen erst durch das Projekt, viel von Einheimischen investiert, der Glaube an eine gute Zukunft ist gewachsen. Mehr noch, die Bautätigkeit rund um das Projekt hat einheimischen Firmen Arbeit gebracht, Arbeitsplätze wurden geschaffen oder konnten erhalten werden. Mit der Eröffnung des Chedi werden weitere Arbeitsplätze entstehen, neue Gäste werden kommen, Zulieferbetriebe werden profitieren.</p>
<p>Dies alles dank eines mutigen Investors, der nicht nur die Schönheiten Andermatts neu wahrnahm, der  investierte, die Grundlagen für diese Entwicklung gelegt hat und uns die Augen für die Schönheiten unserer Gegend neu öffnete.</p>
<p>Dies alles durch die grosse und die konsequente zielgerichtete Arbeit von Kanton und Gemeinde, die für die Investitonen für schweizerische Verhältnisse  in Rekordzeit die Grundlagen gelegt haben.</p>
<p>Das ist eine grossartige Leistung von allen Beteiligten und ich freue mich, wenn wir weiterhin alle gemeinsam auf die gute Zukunft unserer Region hinarbeiten.</p>
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		<title>Wahlsystem Uri</title>
		<link>http://www.heidizgraggen.ch/2013/04/08/wahlsystem-uri/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Uri]]></category>
		<category><![CDATA[Politikwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Richli, emeritierter Professor für öffentliches Recht äusserte sich in der Neuen Zürcher Zeitung zum gemischten Wahlsystem, wie es der Kanton Uri heute hat: Das oberste Gericht habe sich noch nie explizit zu einem Mischsystem geäussert, bei dem zum Beispiel &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/04/08/wahlsystem-uri/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Richli, emeritierter Professor für öffentliches Recht äusserte sich in der Neuen Zürcher Zeitung zum gemischten Wahlsystem, wie es der Kanton Uri heute hat:</p>
<p>Das oberste Gericht habe sich noch nie explizit zu einem Mischsystem geäussert, bei dem zum Beispiel ein Sitz pro Gemeinde im Majorz und der Rest der Sitze im Proporz, nötigenfalls in grösseren Wahlkreisen vergeben werde. Ein solches Verfahren müsse zulässig sein, um die demokratischen und föderalistischen Werte neben dem Stimm- und Wahlrecht hochhalten zu können.</p>
<p>Dem ist nichts eigentlich nichts hinzuzufügen!</p>
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		<title>Wildheuprojekt Uri</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 10:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das seit sechs Jahren laufende Wildheuprojekt ist ein grosser Erfolg. Das Naturschutzprojekt wurde mit der Hilfe der Urner Bäuerinnen und Bauern ein Erfolg. Es werden grossflächige einmalige Wiesen von grosser Biodiversität an steilen Flanken erhalten. Auf den gemähten Wildheuflächen entsteht durch &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/03/08/wildheuprojekt-uri/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das seit sechs Jahren laufende Wildheuprojekt ist ein grosser Erfolg. Das Naturschutzprojekt wurde mit der Hilfe der Urner Bäuerinnen und Bauern ein Erfolg. Es werden grossflächige einmalige Wiesen von grosser Biodiversität an steilen Flanken erhalten.</p>
<p>Auf den gemähten Wildheuflächen entsteht durch das regelmässige Mähen wieder eine kompakte Vegetationsdecke mit dichtem Wurzelwerk.</p>
<p>Durch das regelmässige Mähen verwandeln sich die Wiesen schnell wieder in solche mit zahlreichen Blumen, feinen Kräutern und vielen Grashalmen. Die gefährdeten Arten wie Paradieslilie und diverse Orchideen werden wieder zahlreicher.</p>
<p>Das Wild profitiert von den wieder gemähten Flächen. Im Herbst findet es auf den gemähten Flächen ein gutes eiweissreiches Äsungsangebot von frischem jungem Gras und auch im Frühling wachsen junges Gras und Kräuter früher als auf den übrigen Flächen.</p>
<p>Uri trägt mit dem Wildheuprojekt viel zum Erhalt der wertvollen Trockenwiesen- und weiden bei. Gleichzeitig profitieren wir alle, wenn wir uns im Frühjahr über wunderbare prächtige Blumenwiesen freuen können. Mein herzlicher Dank geht an die Wildheuer &#8211; ich bin stolz auf ihre Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.ur.ch/dl.php/de/512f841def60c/Schlussbericht_130208_mit_Anhang.pdf">http://www.ur.ch/dl.php/de/512f841def60c/Schlussbericht_130208_mit_Anhang.pdf</a></p>
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		<title>Raumplanungsgesetz: Uri hat seine Hausaufgaben gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 09:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raumentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Qualitäten der Schweiz – Städte, Dörfer mit hoher Lebensqualität, intakte Landschaften und funktionierende Verkehrsinfrastrukturen zu erhalten, brauchen wir eine nachhaltige Siedlungsentwicklung oder „eine haushälterische Nutzung des Bodens und eine geordnete Besiedelung des Landes“ wie es in der Bundesverfassung &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/02/25/raumplanungsgesetz-uri-hat-seine-hausaufgaben-gemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Qualitäten der Schweiz – Städte, Dörfer mit hoher Lebensqualität, intakte Landschaften und funktionierende Verkehrsinfrastrukturen zu erhalten, brauchen wir eine nachhaltige Siedlungsentwicklung oder „eine haushälterische Nutzung des Bodens und eine geordnete Besiedelung des Landes“ wie es in der Bundesverfassung steht.</p>
<p>Dieses Ziel haben wir aber in der Schweiz nicht erreicht – jährlich wird eine Fläche in der Grösse des Walensees überbaut. Wertvolles Kulturland geht damit verloren und die Landschaft als wichtiges Kapital für den Tourismus, die Naherholung und die Lebensqualität wird aufs Spiel gesetzt. Ein Unbehagen in der Bevölkerung ist spürbar. So wurden die Zweitwohnungsinitiative  wie auch die Inititiative zum Kulturlandschutz im Kanton Zürich vom Volk angenommen.</p>
<p>Mit dem revidierten Raumplanungsgesetz soll der Zersiedelung entgegengetreten werden! Die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes ist der indirekte Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative. Die Landschaftsinitiative will die Zersiedelung stoppen  &#8211; die bestehenden Bauzonen dürfen während 20 Jahren nicht vergrössert werden. Die Inititiative will die Raumplanung zur Verbundaufgabe von Bund und Kantonen machen. Das sind massive Eingriffe in die Kompetenz der Kantone.</p>
<p>Im Raumplanungsgesetz werden die Ziele und Grundsätze der Raumplanung präzisiert, wie die Trennung von Baugebiet und Nichtbaugebiet, die Siedlungsentwicklung nach innen und der Schutz Fruchtfolgeflächen. <em>Diese Ziele entsprechen teilweise wortwörtlich den Zielen des neuen kantonalen Richtplanes von Uri.</em></p>
<p>Das Raumplanungsgesetz stützt sich auf<b> drei Pfeiler, </b>um die Ziele der Verfassung und des Gesetzes zu erreichen<b>.</b></p>
<ol>
<li>Es werden <b>Mindestinhalte für Richtpläne</b> vorgegeben. <em>Diese Aufgaben hat Uri mit dem neuen Richtplan erfüllt.</em></li>
<li>Es werden Vorgaben zur <b>Bauzonenentwicklung </b>gemacht. Der dabei geltende Planungshorizont von 15 Jahren ist bereits geltendes Recht.  Für die Zuweisung zu Bauzonen müssen zudem zuerst die inneren Reserven ausgeschöpft sein und es sind überdimensionierte Bauzonen sind zu reduzieren. <em>Uri hat insgesamt rund 800 ha Bauzonen, davon sind 130 ha unbebaut (16%) für Wohn- und Arbeitsnutzungen (Stand 1. 1. 2012). Wir haben in unserem Kanton aus heutiger Sicht weitgehend bedarfsgerechte Bauzonen. Flächen für die künftige Entwicklung unseres Kantons sind vorhanden. Es sind keine grösseren Auszonungen zu erwarten. Die Bauzonenverteilung sind teilweise aus kommunaler und regionaler Sicht nicht ideal. Punktuelle Auszonungen sind nicht auszuschliessen, so dass Potentiale an guten Lagen geschaffen werden können.</em> Bei Neueinzonungen wird eine Mehrwertabgabe erhoben (Planungsmehrwert). Damit sollen Planungsvor- und nachteile ausgeglichen werden. Dazu ist die Mehrwertabgabe von 20% des Mehrwerts wichtig, diese soll zur Finanzierung von Auszonungen verwendet werden. Die Mehrwertabgabe wird nur für Neueinzonungen, nicht bei Umzonungen erhoben und die Mehrwertabgabe wird mit der Veräusserung oder der Überbauung fällig, nicht schon bei der Einzonung.</li>
<li>Es werden Massnahmen gegen die <b>Baulandhortung </b>vorgesehen. Die Kantone treffen Massnahmen, um das Bauland seiner Bestimmung zuzuführen. Die Flächen müssen verfügbar sein und effektiv bebaut werden. <em>Das Urner Planungs- und Baugesetz sieht Möglichkeit für die Frist für Überbauungen  bereits vor und wird in den Gemeinden angewendet. Auch setzt der Richtplan des Kantons Uri mit Siedlungsbegrenzungslinien, Siedlungsleitbild auch hier klare Leitlinien vor.</em></li>
</ol>
<p>Fazit: Die Revision des Raumplanungsgesetzes ist die Antwort auf die schädliche Landschaftsinitiative. Das Raumplanungsgesetz ist eine massvolle und differenzierte Antwort auf die fortschreitende Zersiedlung. Eine kluge Entwicklung an den richtigen Orten wird angestrebt. <em>Für die Umsetzung des neuen Raumplanungsgesetzes bilden der Richtplan und das Planungs- und Baugesetz eine gute Grundlage. Das Gesetz bedingt zwar einige Anpassungen beim Richtplan und beim Planungs- und Baugesetz. Der Kanton Uri hat aber mit diesen Instrumenten seine Hausaufgaben weitgehend gemacht!</em></p>
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		<title>Ja zum Familienartikel</title>
		<link>http://www.heidizgraggen.ch/2013/02/20/ja-zum-familienartikel/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 17:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik Uri]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommenden Sonntag stimmen wir über den Familienartikel ab. Es handelt sich dabei um ein Kernanliegen der CVP, bei dem ich Sie dazu aufrufen möchte, nicht nur ein JA in die Urne zu legen, sondern auch Ihre Familie, Freunde und Bekannten &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/02/20/ja-zum-familienartikel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i>Kommenden Sonntag stimmen wir über den Familienartikel ab. Es handelt sich dabei um ein Kernanliegen der CVP, bei dem ich Sie dazu aufrufen möchte, nicht nur ein <b>JA in die Urne zu legen</b>, sondern auch Ihre Familie, Freunde und Bekannten zu überzeugen. Ein JA ist nicht nur für die Familien enorm wichtig, sondern auch volkswirtschaftlich sinnvoll. Familienpolitische Massnahmen sind eine gute Investition in die Zukunft, für unser ganzes Land!</i></p>
<p><i> </i><i>Die Wirtschaft profitiert in ganz entscheidendem Masse von einer verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Durch gute Rahmenbedingungen für Menschen mit Familienverantwortung stehen ihr wesentlich mehr qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Heute beklagen Unternehmen in der Schweiz den zunehmenden Fachkräftemangel. Gewisse Berufszweige würden gar nicht mehr funktionieren ohne Menschen aus Nachbarländern wie Deutschland oder Frankreich. Dass unsere Unternehmen Fachkräfte im Ausland suchen müssen, obwohl sie im Inland eigentlich vorhanden wären, ist ein volkswirtschaftlicher Irrsinn. 31 Prozent der Mütter ohne Erwerbsarbeit würden eigentlich gerne einer Arbeit ausser Haus nachgehen, können dies heute aber wegen fehlenden Betreuungsstrukturen nicht. Hier verschenkt unser Land ein enormes Potenzial! </i></p>
<p><i> </i><i>Mittlerweile machen mehr junge Frauen die Matura und mehr Frauen als Männer studieren. Mit der Mutterschaft ziehen sich viele gut ausgebildete Frauen aber oft unfreiwillig aus dem Berufsleben zurück. Weil es in ihrer Gemeinde beispielsweise keinen Kita-Platz gibt oder keine Tagesschule wenn das Kind grösser ist. Der Staat und damit der Steuerzahler gibt viel Geld für die Ausbildung junger Frauen aus; eine Investition, die sich somit aber kaum lohnt.  </i></p>
<p><i>Der Wirtschaftsstandort Schweiz hat ein grosses Interesse daran, dass das Potenzial von gut ausgebildeten Frauen nicht weiter brach liegt. Dies wird sich insbesondere in den kommenden Jahren zeigen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Pension gehen und die Schweiz aus demografischen Gründen noch mehr Arbeitskräfte braucht. </i></p>
<p><i> </i><i>Mit dem Familienartikel wollen wir <b>Wahlfreiheit</b> schaffen: Wer weiterhin ein traditionelles Familienmodell leben möchte, kann dies auch nach der Annahme des Familienartikels tun. Wer gerne erwerbstätig sein möchte, soll dank bestehenden Betreuungsstrukturen die Möglichkeit dazu haben. Wer hier von höheren Kosten für die Allgemeinheit spricht, rechnet falsch: Denn eine doppelte Erwerbstätigkeit führt zu höheren Steuereinnahmen für die Gemeinde, den Kanton und den Bund, das Konsumverhalten wird positiv beeinflusst, es fliesst mehr Geld in die Sozialversicherungskasse. Dabei sinken die Kosten für die Allgemeinheit: Aufgrund des höheren Familieneinkommens erhalten viele Doppelverdienerfamilien beispielsweise keine Prämienverbilligungen, keine Stipendien und benötigen auch nicht die Unterstützung der Sozialhilfe. Davon profitieren wir letztlich alle. Deshalb: JA zum Familienartikel!</i></p>
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		<title>Alle Jahre wieder&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Fasnacht? Geburtstag? Ja, auch, aber insbesondere der Sirenentest. Selbst wenn ich weiss, dass es ein Test ist, lässt das Heulen der Sirenen irgendwie den Stresspegel steigen. Gut zwar, dass sie funktionieren &#8211; nicht auszudenken aber, wenn sie wirklich einmal im &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/02/06/alle-jahre-wieder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fasnacht? Geburtstag? Ja, auch, aber insbesondere der Sirenentest. Selbst wenn ich weiss, dass es ein Test ist, lässt das Heulen der Sirenen irgendwie den Stresspegel steigen. Gut zwar, dass sie funktionieren &#8211; nicht auszudenken aber, wenn sie wirklich einmal im Ernstfall in den Einsatz kommen würden. Ich bin also froh um das Wissen, dass wir gewarnt würden, noch mehr froh bin ich aber, wenn sie nur einfach alle Jahre gestestet werden müssen&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Winterhorn: Neubeginn als Chance</title>
		<link>http://www.heidizgraggen.ch/2013/01/22/winterhorn-neubeginn-als-chance/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 14:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Raumentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unter der Leitung des Urner Regierungsrats abgeschlossenen Vereinbarung mit den Umweltverbänden über die Skiinfrastrukturanlagen Urserntal-Oberalp beinhaltet, dass die Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS) gemeinsam mit der Korporation Ursern und der Gemeinde Hospental innert acht Jahren nach rechtskräftigem Plangenehmigungsentscheid des Bundesamts &#8230; <a href="http://www.heidizgraggen.ch/2013/01/22/winterhorn-neubeginn-als-chance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die unter der Leitung des Urner Regierungsrats abgeschlossenen Vereinbarung mit den Umweltverbänden über die Skiinfrastrukturanlagen Urserntal-Oberalp beinhaltet, dass die Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS) gemeinsam mit der Korporation Ursern und der Gemeinde Hospental innert acht Jahren nach rechtskräftigem Plangenehmigungsentscheid des Bundesamts für Verkehr für den Rückbau der Anlagen am Winterhorn zu sorgen haben. Die Umweltverbände waren nur unter dieser Bedingung bereit, die neue Skiarena Andermatt-Sedrun zu akzeptieren. Am Vorabend der Vertragsunterzeichnung wurde zudem klar, dass die Umweltverbände nur bereit sind, die Vereinbarung zu unterschreiben, wenn auch zur künftigen Nutzung des Winterhorns Aussagen gemacht werden. Deshalb wurde vereinbart, dass bei der nächsten Gesamtrevision des Richtplans (in 10-15 Jahren) oder bei einer allfälligen nächsten Richtplananpassung im Zusammenhang mit der Sanierung der Bahnen am Gemsstock, der Kanton gemeinsam mit der Gemeinde, der Korporation Ursern als Landeigentümerin und den Umweltverbänden ein Landschaftsschutzgebiet angehen wird. Eine Richtplanänderung bedarf des Einbezugs aller involvierten Kreise und wird  frühestens in acht Jahren angegangen werden. Es ist dabei keine Rede davon, dass am Winterhorn keine touristische Nutzung mehr möglich sein soll, die Nutzung wird aber in Richtung sanfter Tourismus gehen. Eine vorgängige Information, bzw. Einbezug der Gemeinde und der Korporation war durch den grossen Zeitdruck leider nicht mehr möglich.</p>
<p>Seit Jahren konnten die Anlagen am Winterhorn leider nicht betriebswirtschaftlich betrieben werden und es ist auch trotz grosser Anstrengungen von verschiedensten Akteuren über Jahre hinweg nicht gelungen, Investoren zu finden. Auch führten Gespräche weder mit der ehemaligen AGS noch mit der ASS dazu, dass Lösungen für das Winterhorn gefunden werden konnten. Der Kanton hat die Gemeinde bei der Lösung für das Winterhorn unterstützt und an einem runden Tisch mit Investoren das weitere Vorgehen im Sommer aufgezeigt. Leider kam diese Investition nicht zu Stande, bzw. hat der Kanton diesbezüglich keine SIgnale mehr erhalten und musste zur Kenntnis nehmen, dass der Rückbau der Anlagen leider nicht mehr zu verhindern ist.</p>
<p>Stillgelegte Anlagen, wie es beim Winterhorn der Fall ist, müssen gemäss Seilbahngesetz auf Kosten des Eigentümers entfernt werden. Wenn die bisherige Eigentümerin der Bahnen nicht selber für den Rückbau sorgen kann, dürfte die Altlastensanierung der Landeigentümerin anheimfallen. Die Vereinbarung erweist sich deshalb für die Korporation und Gemeinde als vorteilhaft, kann sie doch auf Grund der Vereinbarung mit der ASS den Rückbau und die Finanzierung in  einem Verteilschlüssel aushandeln. Zudem ist es für die Landschaft richtig, dass nicht mehr gebrauchte Altlasten entfernt werden und die Natur wieder ihren Platz bekommt.</p>
<p>Es ging letztlich um die Abwägung der Interessen zwischen Erneuerung und Sanierung der Skianlagen im Urserntal von Andermatt und Sedrun einerseits und dem Umgang mit den rückzubauenden Anlagen am Winterhorn ohne ernsthafte Zukunftsperspektiven andererseits. Mit der Vereinbarung konnte der Weg für eine Zukunftsperspektive für das ganze Tal geöffnet werden. Ohne eine solche wären wir hingegen über kurz oder lang vor grossen Problemen auch bei den dringend zu sanierenden Anlagen in Andermatt gestanden. Auch Hospental wird als Tourismusdestination vom Ausbau des Skigebietes zwischen Andermatt und Sedrun profitieren. Hospental wird via die MGB einen direkten ÖV-Anschluss zur neuen Talstation der Gondelbahn Nätschen-Gütsch im Bahnhof Andermatt verfügen. Und: Es gibt viele Menschen, die die intakte Natur lieben und sie wandernd erkunden wollen, es gibt viele Menschen, die intakte und ruhige Dörfer wie Hospental lieben und entdecken wollen. Ich bin sicher, Hospental hat Zukunft, wir müssen sie nur in Gang setzen. Der Kanton wird die Gemeinde Hospental bei der Umsetzung und der Neuausrichtung des Tourismus nach Kräften unterstützen. Neubeginn als Chance!</p>
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		<title>Einigung Skigebiet Andermatt-Sedrun</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 08:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heidi.zgraggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Schweiz]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich über die Einigung der Umweltverbände und der ASS zum neuen Skigebiet. Es ist gelungen, die Balance zwischen Natur- Landschafts- und Umweltschutz und der dringenden Sanierung und Erweiterung der Skianlangen zu finden. Der kooperative Prozess hat sich einmal mehr bewährt. Es wird ein sehr attraktives Skigebiet im Herzen der Schweiz entstehen, das das Tourismusprojekt optimal ergänzt. Diese Einigung ist ein wichtiger Schritt zur volkswirtschaftlichen Stärkung des Gotthardraumes als attraktive Tourismusregion.</p>
<p>Das ist ein erfreulicher Jahresauftakt im 2013.</p>
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