HEIDI Z'GRAGGEN

REGIERUNGS- UND STÄNDERÄTIN

DES KANTONS URI

  • Die optimale Vertretung unseres wunderbaren Kantons Uri und seinen Anliegen in Bern ist mein Ziel.
     

  • Der Föderalismus macht, neben der direkten Demokratie, die Schweiz so erfolgreich. Die Eigenständigkeit der Kantone und ihr möglichst grosser Handlungsspielraum ist mir wichtig.
     

  • Für den Zusammenhalt unseres Landes ist es eminent, dass alle Kantone gute Zukunftsperspektiven haben und sich gemäss ihren Stärken entfalten können. Vor allem sind starke Kantone ein Garant für den Erfolg in der Schweiz.
     

  • Der Ständerat ist aber nicht blosse Kantonskammer, sondern soll die Bundespolitik im Interesse und zum Wohlergehen der ganzen Schweiz und der Bevölkerung mitgestalten. Die Schweiz ist ein hervorragendes Land mit vielen Stärken. Spitzenplätze in vielen internationalen Vergleichen zeigen den hervorragenden Zustand der Schweiz punkto Lebensqualität, innovativer Wirtschaftsstandort, Sicherheit, soziale Sicherheit oder Bildung. Für den Erhalt dieser Spitzenplätze will ich mich einsetzen.
     

  • Im Kanton Uri müssen wir um jeden Arbeitsplatz kämpfen. Diese Erfahrung will ich mitnehmen und mich auf nationaler Ebene für hervorragende Rahmenbedingungen für die Wirtschaft einsetzten.
     

  • Das Landverkehrsabkommen erleben wir im Kanton Uri mit Neat, Autobahn, Eisenbahn vor der Haustüre. Die Schweiz bringt grosse Leistungen im Bereich der Verkehrsachsen im europäischen Interesse. Bilaterale Verhältnisse sind wichtig. Doch die Schweiz muss dabei ein gleichberechtigter und starker Partner der EU sein. Die Souveränität des Landes muss gewahrt bleiben.
     

  • Ein exzellentes Bildungssystem ist für die Chancengleichheit und die Zukunft der Schweiz ein Muss.
     

  • Die Schweiz ist in Bezug auf Umwelt-, Klima-, Natur- und Landschaftsschutz in einer internationalen Spitzenposition. Gehen wir den pragmatischen Weg weiter – ohne einseitige Nachteile für unsere Randregionen.
     

ICH WILL MICH IM STÄNDERAT STARK MACHEN FÜR ...

POLITISCHE ERFAHRUNG

POLITISCHE ERFAHRUNG

  • Ständerätin des Kantons Uri (seit 2019)
     

  • Regierungsrätin (Justizdirektorin) des Kantons Uri (seit 2004)
    • Frau Landesstatthalter (2012 - 2014)

    • Mitglied im leitenden Ausschuss der Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK)

    • Mitglied im Konkordatsrat der Zentralschweizer BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA)

    • Mitglied im leitenden Ausschuss der Konferenz der Kantonsregierungen (KDK)

    • Mitglied weiterer interkantonaler Regierungskonferenzen (Konferenz der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren; Konferenz der kantonalen Polizei- und Justizdirektoren; Strafvollzugskonkordat der Nordwest- und Innerschweiz)

    • Präsidentin Reussdeltakommission

    • Vorsitzende des regierungsrätlichen Ausschusses für das Tourismusprojekt in Andermatt (seit 2005)

    • Vorsitzende der regierungsrätlichen Raumplanungskommission

    • Präsidentin der Konferenz der Aufsichtsbehörden im Zivilstandswesen (KAZ) (bis 2016)
       

  • Frau Landammannn (2014 - 2016)

  • Offizielle Bundesratskandidatin der CVP Schweiz (2018)
     

  • Mitglied Präsidium CVP Schweiz (2006 - 2016)
     

  • Präsidentin der CVP Uri (2000 - 2005)

     

SCHWERPUNKTE ALS REGIERUNGSRÄTIN

  • Als Regierungsrätin konnte ich bei vielen grossen Geschäften mitwirken. So war ich als Vorsitzende des regierungsrätlichen Ausschusses mitverantwortlich für die Realisierung des Tourismusresorts in Andermatt und die interkantonale Skigebietsverbindung zwischen der Surselva und dem Urserntal (Skiarena).
     

  • Als Justizdirektorin bin ich unter anderem für die Bereiche Natur- und Heimatschutz zuständig. Mit verschiedenen Massnahmen konnten wir die Biodiversität im Berggebiet fördern, so etwa mit der Umsetzung des kantonalen Wildheuprogramms.
     

  • Im November 2018 hiessen die Urnerinnen und Urner die Totalrevision des Gerichstorganisationsgesetzes gut. Nun wird die Gerichtsorganisation im Kanton Uri neu gestaltet. Als Verantwortliche des Bereichs Justiz habe ich diesen Prozess eng begleitet.
     

  • In meine Amtstätigkeit fielen die Eröffnung der Neat, der Start des Agglomarationsprogramms, die Planung der West-Ost-Verbindungsstrasse im Urner Talboden (Schächenspange) und jene des Kantonsbahnhofs in Altdorf sowie die Weiterentwicklung des Gebietes Eyschachen in Altdorf (inklusive Verlegung Hochspannungsleitungen), für die ich als Verantwortliche für die Raumentwicklung im Kanton Uri wichtige Grundlagen gelegt habe.
     

 
 
 

WEITERE MANDATE

  • Präsidentin der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) (seit 2018)
     

  • Mitglied des Rates für Raumordnung zur Beratung des Bundesrates in Raumplanungsfragen (seit 2016)
     
  • Mitglied des Verwaltungsrates der CKW (Centralschweizer Kraftwerke AG) (seit 2005)
     
  • Vizepräsidentin der Stiftung Weg der Schweiz
     
  • Beirat Hochschule Luzern, Fachgruppe Management und Economics (seit 2017)
     
  • Präsidentin der Zentralschweizer Vereinigung für Landesplanung (VLP) (bis 2018)
     
  • Vorstandsmitglied des Vereins Landesplanung Schweiz (neu espace suisse) (bis 2018)

     

WERDEGANG

  • Lehrerseminar in Altdorf und Rickenbach (Abschluss 1987) und mehrjährige Unterrichtstätigkeit
     

  • Studium der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Geschichte und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern (Lizenziat als lic. rec. soc. im Jahr 2000)
     

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bern (bis 2004)
     

  • Promotion zur Dr. rer. soc. an der Universität Bern mit der Disseration "Die Professionalisierung von Parlamenten im historischen und internationalen Vergleich" (2008)
     

  • Regierungsrätin des Kantons Uri (seit 2004)
     

  • Weiterbildungen (u. a. CAS General Management für Verwaltungsräte an der Universität Bern und CNG-HSG Global Negociator an der Universität St. Gallen)

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KONTAKT

Heidi Z'graggen

6472 Erstfeld

heidi.zgraggen[ät]ur.ch
 

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